7. Himmel

Menschenhörige Menschen

In der heutigen Zeit hört der Mensch nur noch auf andere Menschen. Haben wir ein Problem oder eine Krankheit, dann suchen wir einen sogenannten „Experten“ auf. Die meisten von uns befolgen die Ratschläge dieser „Fachleute“. Sie tun, was ihnen gesagt wurde, ohne den Ratschlag auf Herz und Nieren zu prüfen. Sind sie krank, nehmen sie anstandslos die Pillen, die ihnen vom Arzt verschrieben wurden (trotz der warnenden Hinweise im Beipackzettel). Mitunter unterziehen sie sich sogar qualvollen Operationen ohne sich zuvor über Alternativen informiert zu haben. Bei der Arbeit tun sie das, was ihnen gesagt wurde, auch wenn es gegen ihre Prinzipien oder die Menschlichkeit verstößt. Selbst vor Schädigung von Natur, Tier und Mensch wird nicht zurück geschreckt. Für einen „Lohn“ tut der Mensch in der heutigen Zeit nahezu alles. Auch glauben sie meisten Zeitgenossen nahezu alles, was anderen Menschen ihnen erzählen, vor allem, wenn es schlecht ist. Lästern ist zu einer Art Volkssport geworden, die uns unterhält und viele sogar richtig Spaß bringt. Dabei sollten wir in diesen Fällen immer besonders „hellhörig“ sein, denn kennt man die Sieben Kosmischen Gesetze wird schnell das Gegenteil daraus.

So sind die Menschen mit der Zeit menschhörig geworden, denn die einzigen Stimmen, die sie vernehmen können, stammen von Menschen. Die uns ureigenste Gabe, unsere eigene innere Stimme zu hören, ist den meisten Menschen verloren gegangen, d.h. aus dem Bewusstsein verloren gegangen. Dennoch ist sie stets in uns.

Woher kommt die innere Stimme?

Bevor wir dieser Frage nachgehen muss darauf hingewiesen werden, dass jetzt nicht die Rede ist von der Verstandesstimme, die unablässig in uns plappert, und uns meist nur Angst und Schrecken einjagen will. Vielmehr geht es um die leise sanfte innere Stimme, die man in der Stille oder in der Natur hören kann… dann, wenn keine Termine uns quälen und wir keinen Stress haben. Denn nur in der Zeit der Muße und inneren Einkehr können wir die innere Stimme zu vernehmen. Doch woher kommt diese innere Stimme?

Die innere Stimme ist der direkt Draht zu etwas Höherem, das uns auch als Schöpfer oder unter dem Namen Gott bekannt ist. Wir sind nicht durch Zufall hier. Wir wurden erschaffen von einer Kraft, die wir uns mit unserem Verstand nicht vorstellen können. Diese Kraft ist All-gegenwertig und über-All. Sie ist in jedem von uns und hält stets den Kontakt. Es ist die Stimme von Gott. Sobald wir uns ihr wieder zuwenden, werden wir sie auch vernehmen können.

Gotthörig statt menschenhörig

Es geht somit darum, dass wir aufhören, dem Menschen hörig zu sein. Es geht darum, dass wir die Stimme von Gott wieder in uns hören und dieser auch folgen. Das Hören alleine reicht nicht aus, wie müssen auch danach Handeln. Erst dadurch werden wir erfahren, dass Gott gut ist, denn Gott kommt von gut!

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Die SIEBEN NATURGESETZE

Auf der Welt und im ganzen Kosmos herrschen sieben Naturgesetze, die ineinander greifen und in sich schlüssig und abgeschlossen sind. Diese sieben Gesetze sind auch als Hermetische Prinzipien oder Kosmische Gesetze bekannt. Auf der nachfolgenden wunderschönen Meditations-CD werden die sieben Gesetze einfühlsam, modern und leicht verständlich erklärt.

Die Sieben Naturgesetze im Überblick:

  1. Das ALL – die ultimative Schöpferkraft ist der Geist
  2. Wie oben, so unten (2) – das Gesetz der Entsprechung, Analogien, Anziehung
  3. Schwingung (3) – ALLes schwingt, alles bewegt sich, alles ist in ständiger Veränderung
  4. Polaritäten (4) – ALLes hat zwei Pole
  5. Rhythmus (5) – ALLes folgt einem Rhythmus und schwingt zwischen den Polen hin und her
  6. Ursache und Wirkung (6) – ALLes hat eine Ursache und jede Ursache hat eine Wirkung, auch als Karma bekannt
  7. Das Männliche und Weibliche Prinzip (7) – ALLes hat eine männliche (gebende) und eine weibliche (empfangende) Seite, die nur zusammen und vereint schöpferisch tätig sein können.

Wer die Sieben Naturgesetze beherrscht und die Sieben Stufen erklommen hat, hat den Schlüssel in der Hand, das Paradies auf Erden zu erschaffen. Denn sobald der Mensch die Stufen zum 7. Himmel beschritten hat, manifestiert sich das Paradies auf Erden. Der Mensch ist sich seiner selbst voll be-wusst und erkennt sich als göttlichen Schöpfer in Demut (ohne Angst) und Dankbarkeit und zum Wohle aller.

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Die 7. Stufe ist der 7. Himmel oder der Himmel auf Erden. Auf dieser Stufe verändert sich äußerlich im Grunde nichts. Vielmehr findet der Prozess innerlich statt und geht mit einer Erkenntnis einher. Diese Erkenntnis kennt jeder. Sie ist so banal, dass die meisten Menschen sie nicht erkennen können. Sie ist so altmodisch, dass kaum jemand mehr darüber nachdenkt. Sie ist so alt wie die Erde selbst. Sie war immer da, von Anfang an. Wenn du diese Erkenntnis jetzt liest, dann wirst du gar nicht weiterlesen wollen, weil du glaubst, schon alles daraus zu kennen. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Die gesamte Menschheit hat die wahre Erkenntnis gänzlich verloren, die sich mit nur vier Buchstaben beschreiben lässt. Sie begegnet die täglich und fortwährend. Du nimmst sie nicht wahr, weil sie dir nicht bewusst ist. Doch jetzt, nachdem du die anderen sechs Stufen kennengelernt und in Erfahrung gebracht hast, wird sich die Erkenntnis der 7. Stufe offenbaren. Du wirst sie vor dir sehen und erkennen, dass sie stets da war. Diese Erkenntnis ist nichts geringeres als Gott selbst. Und bevor du nun gleich weiterklickst, lass die noch kurz erklären, was Gott ist. Gott ist das Gute, und durch die Handlung des Gutens, wie es in den vorherigen Stufen beschrieben ist, bringst du das Göttliche in dein Leben.

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VERWANDTE SEITEN:

Die Sieben Naturgesetze im Überblick

Naturgesetze ausgeführt

 

1. Stufe – zum Baum der Erkenntnis

2. Stufe – Garten Eden

3. Stufe – Paradiesnahrung

4. Stufe – Freu(n)de & Frieden

5. Stufe – BeRufung

6. Stufe – der Liebe

7. Stufe – im Himmel