Das Lebendige

In alten Schriften wird immer auf den LEBENDIGEN Gott verwiesen.

Die Naturgesetze der Erde sind auf das LEBENDIGE ausgerichtet.

ALLes kommt aus dem LEBENDIGEN!

Die Quelle alles seins ist das LEBENDIGE!

Das LEBENDIGE ist die absolute EINHEIT!

Die Schöpfung begann, als die Einheit in die Zweiheit fiel.

In der Zweiheit teilte sich das LEBENDIGE in das Lebendige und das Tote. Das Lebendige ist die Quelle selbst, wobei das Tote die Illusion ist.

Das Paradies liegt im Lebendigen Reich, die Hölle im Totenreich.

Wollen wir das Paradies auf Erden leben, so folgen wir einfach dem Lebendigen, nicht dem Toten.

EINHEIT – LEBEN Illusion
LEBEN TOD
Liebe Angst, Hass
Rohkoch Kochkost
Berufung Job
liebev. Bez. aggr. Bez.
Natur / natürlich Kunst / künstlich
Wahrheit Lüge
Positivität Negativität
Stille Lärm
Bewegung Stillstand
Loslassen Festhalten

Im einzelnen heißt dies:

  • Wir essen lebendige Rohkost-Nahrung aus dem Pflanzenreich, welche nicht über 42 Grad erhitzt wurde, da ab 42° Celsius das Leben stirbt (die Fiebergrenze gilt auch für unsere Nahrung).
  • Wir essen nichts aus dem Tierreich, da wir dieses zuvor töten müssen, um es essen zu können.
  • Wir leben nur diesen einen lebendigen Moment, der nur hier und jetzt existiert. Dies ist der einzige Moment, der lebendig ist, der real ist, der existiert. Vergangenheit und Zukunft sind tot, existieren nicht und sind eine Illusion.
  • Wir können nur hier und jetzt in Beziehung zu anderen Menschen treten und sind dabei immer im Hier und Jetzt unserer selbst und dem selbst des anderen voll bewusst. In diesem vollbewussten lebendigen Zustand kann nur Liebe existieren.
  • Wir führen nur Tätigkeiten durch, die aus unserem gegenwärtigen lebendigen Inneren kommen und nicht aus den Anweisungen eines äußeren Chefs/Chefin.
  • Wir verlieren unser Bewusst-Sein nicht mehr, selbst wenn unser Körper „sterben“ oder besser, sich wandeln würde und Seele/Geist ihn verlassen.
  • Wir erkennen, dass Tod eine Illusion ist. Nichts kann sterben, sondern sich nur ewiglich wandeln.
  • Wir haben die Fähigkeit, telepathisch miteinander zu kommunizieren. Wir nehmen unentwegt die Gedanken und Gefühlen anderer wahr, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Für diese Wahrnehmung brauchen wir unsere fünf Sinne nicht (Sehen, Hören, Fühlen/Tasten, Sprechen, Riechen). Deswegen brauchen wir für die Telepathie auch keinen Körper. Das ist auch der Grund dafür, warum wir mit Seele/GeistWesen kommunizieren können. Spätestens mit der Bewusstwerdung der Telepathie erkennen wir, dass es keinen Tod gibt und keine Verstorbenen, nur geistige Seelen, die den Körper verlassen haben, aber telepathisch kommunizieren können.

  • Niemand weiß, wo jemand hingeht, wenn er geht, weil das, wo er/sie hingeht, nicht existiert. Es existiert immer nur das Hier und Jetzt. Alles andere ist nicht real, nicht wahrhaftig. Ich weiß nichts über das, was außerhalb meines wahrnehmbaren Feldes existiert. Somit kenne ich weder die Vergangenheit noch die Zukunft.
  • Wenn nichts außerhalb meines wahrnehmbaren Feldes existiert, wovor müsste ich dann Angst haben?
  • Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod, weil der Tod nicht existiert.
  • Auch wenn mein Herz aufhört zu schlagen, wird mein Leben weiter gehen.
  • Wenn der Tod nicht existiert, gibt es auch keine tote Nahrung. Jede Art von Nahrung, die in meinem Feld existiert, ist lebendig, weil dieser Moment lebendig ist. Somit könnte ich jetzt die als tote Nahrung bezeichnete Nahrung essen, da ich erkannt habe, dass sie gar nicht tot, sondern lebendig ist, denn sie ist in diesem lebendigen Moment gegenwärtig und muss daher lebendig sein. Aber ich würde ja auch keinen Schrank essen, nur weil ich erkannt habe, dass auch dieser lebendig ist.

Der Moment

  • Wir brauchen uns um nichts anderes zu kümmern, als um diesen Moment und das, was darin erscheint.
  • Es gibt nur diesen Moment. Es gibt weder Vergangenheit noch Zukunft. Immer gibt es nur diesen Moment und dieser Moment ist unendlich – ohne Anfang und ohne Ende. Dieser Moment verändert sich fortwährend. Er ist in ständiger Bewegung, aber sterben oder zu Ende gehen wird er nie. Dieser Moment hört nie auf und endet nie. Er bewegt sich und bewegt sich und bewegt sich immerzu.
  • Wir können den Tod überwinden durch die Erkenntnis, dass alles lebt und es keinen Tod gibt. Diese Erkenntnis können wir jederzeit im Hier und Jetzt haben, denn im Hier und Jetzt lebt alles. Alles, was wir sehen, fühlen, berühren, riechen, hören lebt. Mit dieser Erkenntnis könnten wir sogar „tote“ Lebensmittel zu uns nehmen, da sie in Wahrhaftigkeit nicht tot sind, sondern genauso lebendig wie wir selbst und alles, was sich in diesem Moment befindet.
  • Alles hat genau die gleiche Qualität. Es gibt keinen Unterschied. Jeder Moment ist lebendig und hat exakt die gleiche Qualität, egal ob ich einen Vortrag höre oder etwas esse. Alles geschieht in diesem Moment und ist lebendig.
  • Es ist wie ein Perspektivenwechsel, in dem man plötzlich alles aus dem Blickwinkel des lebendigen sieht. Alles lebt.
  • Keine Zeit zu haben ist eine Lüge.
  • „Hast du Zeit?“ – „Ich habe immer Zeit, aber du meinst vermutlich, ob oder wann ich meine Zeit mit dir verbringen möchte.“
  • Wie kommen wir auf die Idee, keine Zeit zu haben, dabei ist Zeit das Einzige, was niemals endet.
  • Der Moment endet nie, denn wir nehmen ihn überall mit hin.
  • Es hört nie auf, es verändert nur seine Kulisse, in der Menschen kommen und gehen.