Das Ende der irdischen Gesetze

Wie du die irdischen Gesetze überwindest

Nach den 10 Terrain-Typen (werden später erklärt) lassen sich ca. 50 % aller Menschen vom Verstand führen. Für diese Menschen wurde die seit Jahrhunderten von Menschen gemachte irdische Gesetzgebung geschaffen, in der Recht haben nicht gleich Recht bekommen heißt. Vielfach werden die Gesetze verdreht, und wer den besseren (teureren) Anwalt hat, gewinnt mitunter nicht selten. Und selbst wenn das Recht nicht auf deren Seite ist, wird sich das Gesetzt von dem kopfgesteuerten Menschen so hingedreht, dass es ihnen den größtmöglichen Vorteil verschafft. An Abmachungen, die z.B. in Verträgen, mündlichen Absprachen oder im Testament festgelegt wurden, wird sich nicht gehalten, weil der kopfgeführte Mensch immer der Meinung ist, er hätte Recht. Das erzählt ihm sein Kopf, egal wie die Situation sich auch darstellen mag.

Die anderen 50% lassen sich vom Herzen führen. Für diese Menschen greifen die irdischen vom Menschen gemachten Gesetze nicht mehr, da diese zum einen unausgewogen und disharmonisch sind (was einem herzgeführten Menschen widerspricht) und zum anderen den göttlichen und kosmischen Gesetzen nicht Nahe kommt. Die vom Herzen geführten Menschen werden somit oft feststellen, dass die irdischen Gesetze nicht mehr für sie greifen, den ein vom Herzen geführter Mensch wird kein Interesse daran haben, seine Mitmenschen zu verklagen, Streit mit ihnen zu führen oder eine Art “Krieg” anzuzetteln. Das liegt nur im Interesse der kopfgeführten Menschen, die die herzengeführten Menschen u.a. damit unter Druck setzen wollen oder eben diesen Sachverhalt ausnutzen, da sie wissen, dass die herzgeführten Menschen eh nicht gerichtlich gegen sie vorgehen werden. Damit meinen die kopfgeführten Menschen dann Kraft ihres mitunter sehr starken Willens alles nach ihrem eigenen Belieben durchsetzen zu können.

Von daher ist es ausgesprochen wichtig, dass sich der herzgeführte Mensch, für den die irdischen Gesetze keinen Bestand mehr haben, sich der kosmischen Gesetze bewusst wird, er diese studiert und nach ihnen denkt und vor allem auch handelt. Da wir uns derzeit in der Anhebung unseres Bewusstseins befinden, muss sich zwangsläufig das niedrig schwingendere (irdische Gesetz) dem höherschwingenden (kosmischen Gesetz) anpassen. Dies ist bereits eines der sieben kosmischen Gesetze und es geht kein Weg daran vorbei. Mit Kraft unseres Bewusstseins kann man die kosmischen Gesetze im Alltag jederzeit und ganz einfach durch die richtigen Denkweisen anwenden. Kurz zusammengefasst sind die sieben kosmischen Gesetze nachfolgend aufgeführt:

Die sieben kosmischen Gesetze/Prinzipien nach Hermes Trismegistus

  1. Der eine Geist  erschafft alle Materie nach seinen eigenen Vorgaben, d.h. für dich im Alltag: denke mit deinem Geiste stets nur das, was du erschaffen willst!
  2. Alles schwingt: das niedrig schwingendere passt sich dem höheren an. Von daher: öffne dein Bewusstsein zur höheren Ebene und das 2. kosmische Gesetz ist auf deiner Seite, weil sich ihm das niedrigere immer anpasst.
  3. Wie oben so unten: Mit diesem Prinzip kannst du von dem Bekannten auf das Unbekannte schließen, denn wie oben so unten. Wenn du somit etwas nicht verstehst, schau’ dir das bekannte an und du kannst es auf des Unbekannte anwenden (Spiegelprinzip).
  4. Polarität: wenn du etwas siehst, was dir nicht gefällt, mach’ dir bewusst, dass es – in diesem Moment – auch exakt das Gegenteil davon geben muss… und genau darauf solltest du dein Bewusstsein fokussieren.
  5. Alles unterliegt dem Rhythmus: das Gesetz des Aufs und Abs zwischen den Polaritäten kann man nicht aushebeln, aber man kann es Kraft seiner Gedanken harmonisieren und neutralisieren, indem man ganz bewusst z.B. nicht in die Richtung des Dramas schwingt, sondern seine Gedanken beruhigt und den Dingen, die hin und her schwingen, gelassen entgegen blickt.
  6. Jede Ursache hat ihre Wirkung und umgekehrt. Säe, was du ernten möchtest und seit dir gewiss, dass andere ernten, was sie säen.
  7. Alles hat ein männliches/gebendes und weibliches/empfanges Prinzip. Halte diese beiden Prinzipien täglich im Einklang, in dem du jeden Tag etwas gibst und jeden Tag etwas dankend empfängst und annimmst. Dann wirst du nach dem “Oben wie Unten”-Prinzip im Kleinen wie im Großen ausgewogen geben und empfangen.