Pflanzen- statt Fleischfresser

Im folgenden Vortragsvideo erklärt Prof. Dr. Walter Veith anschaulich, dass Tiere, die allgemein zu den Fleischfressern gezählt werden, in Wirklichkeit degenerierte Pflanzenfresser sind.

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In der Not frisst der Teufel Fliegen

Prof. Dr. Veith zeigt auf, dass Tiere nur in der Not andere Tiere fressen, selbst diejenigen, die allgemein als Fleischfresser kategorisiert werden. Dies geschieht in der Regel nur, wenn den Tieren die eigene Nahrungsgrundlage entzogen wird. Beispiele dafür sind u.a.

  • eine spezielle Papageienart, die sich normal nur rein pflanzlich von bestimmten Baumwurzeln ernährt. Als der Mensch diese Bäume rodete und der Papagei dadurch nichts passendes zu fressen fand, griff der Papagei Schafe an und pickte sich durch deren Rücken bis zur Leber. Da pflanzten die Menschen wieder die speziellen Bäume für die Papageien und der Papagei ernährte sich wieder rein pflanzlich.
  • Wenn Bären aus dem Winterschlaf erwachen, finden sie in der Natur oft noch keine passende Nahrung und fangen Fische im Fluss. Sobald die Natur im Frühling ausreichend Nahrung liefert, ernährt sich der Bär rein pflanzlich, am liebsten von Beeren.

Fleischfresser haben von Natur aus einen kurzen Darm?

Studien haben gezeigt, dass sich bei Tieren der Darm verkürzt, wenn sie tierisches Fleisch essen. Sobald sie jedoch Fruchtfleisch und andere Pflanzenteile fressen, verlängert sich der Darm innerhalb kürzester Zeit wieder.