Eigenduft

Bei der Befruchtung wird der Eigenduft des Menschen genetisch festgelegt, wie sein Fingerabdruck. Ca. 1879 erforschte mein Ur-Urgroßvater Gustav Jaeger den Eigenduft des Menschen an der Uni Hohenheim… Und fand im Eigenduft des Menschen dessen Selbstheilstoff. Den Duft fand er reichlich im Fett von Haut und Haaren. Dem individuellen Menschenduft gab Jaeger den Namen Anthropin, abgeleitet vom griechischen Wort Anthropos = der Mensch. Alsbald stellte die größte Apotheke Stuttgarts die von Jaeger patentierten Anthropine aus Menschenhaaren her. Das Wort Seele stammt in seiner Wurzel aus dem Sanskrit und heißt hier schuschma = Ich Duft. Das Wort Geist heißt im Hebräischen ruach, was in unserem heutigen Wort Geruch noch enthalten ist. Die Schwingung von Duft sah Jaeger in einer spezifischen Achsenrotation, je nach Atombau der Moleküle…. Man kann mit den Anthropinen den Eigenduft aktivieren und in seine wahre Bestimmung kommen. Die Haare sind das Duftorgan des Menschen… Seit nun 21 Jahren reiht sich „Zufall“ an „Zufall“… Das was gerade passiert weiß ich seit mehr als 9 Jahren… DAS PARFÜM von Patrick Süskind (unsere Ahnen waren verheiratet) steht auf dem Rücken des Anthropins Nr. 7. Dieses war real um 1879 aus blonden Jungfrauenhaaren hergestellt worden… Die Apotheke in Stuttgart hatte es mit „wirken belebend und erheiternd für ältere Männer“ beschrieben. Ohne Duft würde es keine Liebe, keine Tiere, keine Pflanzen geben… Der Eigenduft ist der Duft unserer Gene. Die Anthropine aus Eigenhaar = unsere potenzierte Selbstheilkraft… DAS PARFÜM = ANTHROPIN. – Kommentar v. Selma G.