Geheimtor

Der heilige Samen des Mannes!

Die unbesiegbaren Herrscher der Geschichte wussten um die Heiligkeit und unerschütterliche Manneskraft des männlichen Samens. Von daher haben sie sich diesen bewahrt und niemals nach Außen verschüttet. So blieb ihnen ihre volle Manneskraft erhalten und sie gewannen nahezu jeden Wettstreit. Noch heute wird den Profifussballern dazu geraten, vor wichtigen Spielen ihre Sexualität zu kontrollieren und keinen Samen nach Außen zu vergießen, da dies ihre Kraft, Ausdauer und Stärke schwächt.

Einer der bekanntesten Filme, der über diese Thematik ausführlich berichtet, ist unter dem Titel „Sex versus Liebe – Das Geheimnis“ oder „Sex – Das geheime Tor nach Eden“ bekannt:

 

Liebesbeziehungen im Paradies

Wenn du dir die Frage stellst, welche Art der Liebesbeziehung der Mensch auf der Erde lebt, würdest du dann sagen, dass der praktizierte Sex eher denen der Tiere gleich oder denen der Götter? Da die meisten Menschen auf diese Fragen antworten, dass sie nicht wissen, wie die Götter Liebe machen, halten die Menschen es wohl eher wie die Tiere. Das erkennt man auch bereits an der Umgangssprache, in der es z.B. heißt „Rammeln wie die Karnickel“ oder „saugeil“…

Göttlichen Sex gibt es auch im Grunde gar nicht. Schaut man sich das Wort Sex einmal an, dann kommt es aus dem griechischen von sexus, was Geschlecht heißt. In dem Wort Ge-schlecht ist das Wort schlecht enthalten, was ein Hinweis darauf ist, dass die Art und Weise, wie wir Sex praktizieren, für den Menschen, die Geschlechter, schlecht ist. Sprechen wir von Geschlecht, gehen wir immer noch von zwei Seiten aus, der männlichen und der weiblichen. In der Liebesvereinigung geht es jedoch genau darum, die Trennung aufzuheben und eins zu werden. Das Wort Geschlechtsverkehr ist somit immer ein Hinweis auf das Getrenntsein, in dem die wahre Verbundenheit zu einem nicht vollzogen wird.

Die göttliche Vereinigung

Oft wird für Sex auch das Wort „Liebe machen“ verwendet, was der göttlichen Vereinigung schon sehr viel näher kommt. Wenn Gott und Göttin sich auf intime Weise begegnen, geht es immer im Vereinigung, in dem aus zwei Dualitäten EINS wird. In dieser Vereinigung, in der beide Polaritäten zu einem verschmelzen, erlebt das Paar die Unendlichkeit des Universums, des Komsos, des Alls. Dies wird durch das Wort allein = All-Eins ausgedrückt.