3. Paradieskost

Möchten wir gesund, glücklich und zu-Frieden sein, muss man als erstes verstehen, dass auf dieser Welt unter anderem das Gesetz der Polarität herrscht. Dieses braucht immer zwei Extreme, die zum Beispiel auf der einen Seite „der Himmel“ und auf der anderen Seite „die Hölle“ sein können. In unseren täglichen Erlebnissen können wir beide Seiten erfahren. Sind wir fit und gesund, fühlt es sich himmlisch an; sind wir hingegen krank und haben Schmerzen, kann es die Hölle sein. Auch wenn uns in der Vergangenheit oder in den Massenmedien oft das Bild vermittelt wird, dass man gegen Krankheit machtlos wäre und dieses mit dem „Schicksal“ zu tun hätte, so können wir mit unserem Verhalten doch mehr ausrichten, als so manch einer denken mag. Schauen wir uns unsere Möglichkeiten einmal am Beispiel der Ernährung an. Dabei werfen wir einen kurzen Blick ins Paradies:

Wurde im Paradies gekocht?

Wenn du an das klassische Paradies aus der Bibel denkst: welche Nahrung kommt dir dabei in den Sinn? Siehst du Adam und Eva, wie sie tropische Früchte wie süsssaftige Ananas, baumreife Mangos, Bananen, Kokosnüsse oder Granatäpfel frisch von dem Bäumen pflücken, Beeren von den Sträuchern naschen oder ein Füllhorn weiterer Obst- und Gemüsesorten aus dem Paradiesgarten ernten? Oder siehst du das Paar hinter den Tieren hinterher jagen und ihr Essen in Backofen, Mikrowelle und Co. zubereiten?

An diesem Beispiel wird deutlich, um welche Nahrung es sich handelt, die im Paradies gegessen wird und um die es auf den folgenden Seiten gehen soll.

Nun magst du vielleicht denken, dass es langweilig klingt, nur Salat, Obst und Gemüse zu essen. Aber dies ist nur die halbe Wahrheit, denn es gibt im Paradies weit mehr als nur das. Sobald du dich diesem Wissen öffnest, wirst du erstaunt sein, welche eine Vielfalt von exotisch über schokoladig bis hin zu gourmet-rohköstlich es dabei zu entdecken gibt.

 

Warum wird im Paradies nicht gekocht?

Nachdem uns nun aufgefallen ist, dass im Paradies weder gekocht, gebacken, gegrillt noch erhitzt wird, stellt sich natürlich die Frage, warum das wohl so ist? Auch hier gibt uns ein Blick in die alten Überlieferungen die Antwort: Unsere Nahrung kommt von einem „lebendigen“ Gott. Deswegen ist auch die Nahrung im Paradies voller Leben. Dieses Leben entschwindet, sobald das Essen über 42 Grad Celsius erhitzt wird. 42 ist die Antwort auf alle Fragen, wie wir bereits aus dem Film „Per Anhalter durch die Galaxis“ kennen. Steigt unsere Körpertemperatur über 42 Grad Celsius, sterben wir. Gleiches gilt auch für unsere Nahrung. Deshalb werden im friedvollen Paradies alle Lebensmittel werden auf die Art gegessen, wie sie in der Natur vorkommen. Somit besteht die wirkliche Paradiesnahrung aus frischem Obst, gesundem Gemüse, würzigen Wildkräuter und wunderschönen bunten essbaren Blüten. Dabei kann sie auf kreative Weise immer wieder neu zubereitet werden (mehr dazu weiter unten).

Rohkost ist lebendig – Kochkost ist tot

Rohkost steckt voller Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme, die ab einer Temperatur von 42°C und höher zerstört werden. Damit wurde allem, was über diesen Bereich erhitzt wird, sei es durch Kochen, Backen, Braten, die lebensspendende Energie entzogen. Somit ist es nicht wirklich verwunderlich, dass wir uns nach dem Essen von gekochter verarbeiteter Nahrung in der Regel müde und schlapp fühlen. Dem Essen fehlt es an jeder Form von Vitalität. Rohkost hingegen enthält eine Fülle an Energie, die auf uns belebend, vitalisierend und sogar verjüngend wirkt.

Adam und Eva sind vegane Rohköstler

Mit der vierten Paradiesstufe erkennen wir somit, dass im Paradies weder gekocht, noch gebacken oder gebraten wird. Um ins Paradies zu gelangen, essen wir Rohkost, da dies die einzige Nahrung ist, die es im Paradies gibt. Willst du ins Paradies? Dann iss Rohkost!

Ein weiterer Punkt ist, dass im Paradies die Menschen im Einklang mit den Tieren leben. Die Tierbrüder werden weder getötet noch gegessen. Die Menschen, die im Paradies leben, sind Veganer.

Spiel mit deinem Essen

Wie oft haben wir als Kind gehört, dass wir nicht mit unserem Essen spielen sollen. Dabei fängt nahezu jedes Kind irgendwann einmal instinktiv an, mit seinem Essen zu spielen. Findest du es da nicht komisch, dass wir genau das nicht machen sollen?

Das ganze Leben ist ein Spiel und als solches sollten wir es auch begreifen. Höre niemals auf zu Spielen und bleib kreativ. Gerade unsere Paradiesnahrung bietet uns wundervolle Möglichkeiten, zu spielen und uns kreativ auszuleben.

  • Früchteteller und essbare Blüten
  • Bunte Salatvariationen
  • Die Gourmet-Rohkost – kunstvolle Spielereien
  • Suppen aus dem Mixer – warm oder kalt
  • Hauptgerichte wie Rohkost-Pizza, rohe Lasagne, Zucchininudeln
  • Sündenfreie Kuchen und Torten – weißzuckerfrei, vegan und roh
  • Gesunde Desserts und Rohkost-Eis

Die besten Rezepte dieser Art sind zu finden unter: 

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Die dritte der sieben Paradiesstufen führt uns somit zur besten, wohlschmeckendsten und zugleich gesündesten Ernährung, die es überhaupt gibt.

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VERWANDTE SEITEN:

1. Stufe – zum Baum der Erkenntnis

2. Stufe – Garten Eden

3. Stufe – Paradiesnahrung

4. Stufe – Freu(n)de & Frieden

5. Stufe – BeRufung

6. Stufe – der Liebe

7. Stufe – im Himmel

Die Sieben Naturgesetze im Überblick